Kronenchakra

6 Stirnchakra

5 Hals-Chakra

4 HERZ -Chakra

Solarplexus-Chakra

2 Sexual-Chakra

1 Wurzel-Chakra

* * *

Der heutige Mensch hat Mühe, sich seine feinstofflichen Körper vorzustellen, die in Schwingungsebenen existieren, die sich allein dem hellsichtigen Auge erschliessen.

Er neigt dazu, nur das Materielle für wirklich zu halten, doch kann sein materieller Körper nur Dank des Ätherleibs und des astralen Körpers leben. Diese beiden hängen vom mentalen, er seinerseits vom Kausalkörper ab.

Alle Körper sind über einen Energiefaden, oft Silber- oder Astralschnur genannt, miteinander verbunden.

Im Astralkörper liegt der Anknüpfungspunkt dieses energetischen Drahtes entweder in der Genick- oder in der Stirnpartie, und die Verbindung zum physischen Körper verläuft bei fast allen Menschen über das Genickchakra, bei einzelnen auch über das Herz- oder Stirnchakra.

Man kann es sich so vorstellen, dass aus dem Astralkörper eine Art Energie in das Genickzentrum fliesst und dort in Energie für den Erhalt des physischen Körpers umgewandelt wird. Wie ein silbriger Faden zieht sich dieser geistige Draht durch alle Körper hindurch. Die in ihm fliessende Energie ist eine Ursubstanz, die die Körper nicht nur verbindet, sondern auch ernährt.

Sowenig wie mit unserem physischen Körper können wir uns mit unseren feinstfflichen Körpern identifizieren: Auch sie sind nur die Hüllen, in denen unsere Bewusstsein sich entwickeln. Sie stellen also für das geistige Wesen die Bewusstseinsträger in bestimmten Schwingungsebenen dar.

Der Ätherleib ist hierbei gesondert von den drei höheren feinstofflichen Körpern zu sehen. Er hat zwei Hauptfunktionen: Er wird bei jeder Inkarnation zum Erhalt des physischen Körpers, als Träger seiner Lebenskraft, gebildet und löst sich jeweils innerhalb von drei bis fünf Tagen nach seinem Tode wieder auf; der ätherische Stoff des Ätherleibs ist ausserdem das Bindeglied zwischen dem astralen und dem physischen Körper.

Astral-, Mental- und Kausalkörper, von denen jeder über Chakras verfügt, existieren über alle Inkarnationen hinweg weiter. Erst wenn der Mensch nach langen Entwicklungen in irdischen und astralen Leben die letzte, die siebte Astraldimension verlässt, streift er die Hülle des Astralkörpers ab, und die weitere Reifung vollzieht sich in den höheren Schwingungsebenen des Mentalkörpers, bis auch dieser sich nach der Durchwanderung der sieben Ebenen der Mentalsphäre auflöst.

Schliesslich wird auch der Kausalkörper abgelegt. Wenn dann das geistige Wesen, das wir sind, wieder in den Urgrund der göttlichen Einheit eintaucht, findet es zu seiner wahren, seiner göttlichen Identität zurück.

                                                

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